AOPZ Homepage

img 6766

Anästhesie und Narkose

Die medizinische Entwicklung schreitet immer weiter voran. Ein großer Teil der heute üblichen Operationen kann mittlerweile unkompliziert und ambulant durchgeführt werden. Für die Durchführung einer Operation benötigt man unweigerlich Schmerzfreiheit, also Anästhesie. Man bedenke: Schneiden tut weh! Das bedeutet aber nicht ausschließlich und automatisch Vollnarkose, sondern das angemessene und sichere Verfahren für Ihre Operation. Das wird gemeinsam mit Ihrem Anästhesisten im Vorbereitungsgespräch erarbeitet. Patientensicherheit steht dabei immer an höchster Stelle. Im AOPZ „Am Allerwehr“ führen wir leitliniengerechte Anästhesie- und Narkoseverfahren nach neuestem Standart zur Durchführung ambulanter Operationen durch.

img 1485

Anästhesie-Verfahren

  • Analgosedierung
  • Intubationsnarkose (klassische „Vollnarkose)
  •  Plexus- und Regionalanästhesie (als reines Primär- oder Zusatzverfahren nach der Operation)
  • Kombinationsverfahren
  • Postoperative Schmerztherapie durch Regionalverfahren
  • Spinalanästhesie als vollwertiger Ersatz zur Vollnarkose mit kurzer Wirkdauer und ohne Blasenkatheter
img 1808

Monitoring

Keine Narkose ohne Monitoring! Um die Patientensicherheit zu gewährleisten, nutzen wir leitliniengerechte Überwachungsverfahren. Dazu gehören neben der klassischen Blutdruckmessung, EKG und Sauerstoffsättigung auch die Atemgasmessung und Relaxometrie. Im Aufwachraum führen wir die Monitorüberwachung fort, um frühzeitig Komplikationen zu erkennen und potenziellen Schaden abzuwehren.

hno 03.02.2026 327 1 kopie

Hirnstrommessung in Narkose

Wir verwenden vor allem die rein intravenös gestützte Vollnarkose, um den CO2-Fußabdruck so niedrig wie möglich zu halten. Die Steuerung dieser Technik ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Als ein sehr hilfreiches Instrument hat sich die Hirnstrommessung bewährt. Besonders ältere Patienten aber auch Kinder profitieren von diesem Überwachungsverfahren während der Narkose. Computergestützte Messungen und Berechnungen erlauben eine individuelle Anpassung der Narkosemedikamente, um Über- oder auch Unterdosierung zu vermeiden. Wir bieten die Hirnstrommessung als individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) an.